17.3.14

Räuberlied in der ersten Fassung



   em             am               H7
1. In dem Wald am Hügel bei der Kirche
                   am      H7      em
   lebte einst ein wilder Räubersmann.
       C  G       am              em 
/: Und er war der Schrecken aller Guten,
   am           em    H7            em
   weil er viel Böses hatte schon getan. :/

   em             am                H7
2. Mit ihm lebte auch ein junges Mädchen
                 am    H7      Em
   Seine Tochter Ronja war ihr Name
       C  G       am              em 
/: Und sie liebte frei im Wald zu streifen
   am     em  H7             em
   Suchte Abenteuer schon so lang.

   em             am                  H7
3. Und im Wald da gab´s nicht nur den Matthes
                   am      H7      em
   Auch der Borka räuberte sehr gern.
        C   G            am                 em 
/: Doch die Landsknechte jagten schlimm den Borkas
   am       em    H7                  em
   Brauchte Unterschlupf gar dringend sehr. :/

   em             am               H7
4. Und der Borkas schlich in Matthes Burg rein
                   am      H7      em
   Kam von hinten keiner hat´s gemerkt
       C   G         am             em 
/: Als der Mattes es endlich einmal rausfand
   am        em    H7           em
   Tobte für Tage schreklich er umher. :/

18. März 2014 Gruppenstunde im Park - Wir lernen die anderen Bewohner des Waldes kennen

Wir sind immer noch bei unserem Ronja Räubertochter Programm. Zur Einleitung der Gruppenstunde liest und Alex einen Abschnitt vor. Nicht immer funktioniert es die Abschnitte 1:1 zu übernehmen. Oft sind sie zu lang. So kürzt er sie ein wenig um den Vorleseteil nicht zu lang aus zu dehnen.

 





Heute geht es in der Gruppenstunde um die Waldbewohner. Um die Walddruden, die wie große Raubvögel über dem Wald kreisen und vor denen man sich in Acht nehmen muss, da sie auch Menschen gefährlich werden können.
Zum Glück hält Alex für uns nach Ihnen Ausschau. Immer wenn er welche erspäht ertönt ein Warnruf und alle müssen sich unter irgendwelchen Bäumen verstecken. Nicht immer passt die Größe des Baums zur Größe der Person so gut wie bei diesen beiden, zum Glück scheinen die Grausedruden aber nicht angriffslustig zu sein und lassen uns in Ruhe.



Zwischendrin lernen wir auch etwa über Graugnome. Sie verstecken sich im Wald um kommen nur raus wenn man Angst hat. Wir haben zwar keine Angst, wollen aber welche fangen, also müssen wir erst so tun als hätten wir Angst um sie heraus zu locken. Wenn Sie aus den Verstecken gekommen sind, versuchen wir sie als Gruppe zu fangen, gar nicht so einfach, aber ein paar bekommen wir trotzdem.



 Gegen Ende begegnen wir noch ein paar Rumpelwichten. Sie sind harmlos und nicht sehr helle. Irgendwie haben sie sich bei einer Begrüßung im Dunkeln verknotet und haben ihre liebe Mühe sich wieder zu entknoten, bis alle wieder nebeneinander stehen.




Zu guter Letzt singen wir noch ein wenig mit den Dunkeltrollen. Sie sind im Dunkel kaum auszumachen, singen aber wunderschöne Lieder. Einige kennen wir auch.

9.3.14

11. März 2014 - Gruppenstunde Materialpflege


Für unsere neue Jurte mussten Seile gemessen und geschnitten werden, die Enden mussten versorgt werden. Die Seitenstangen mussten gehobelt werden und Spitzen in die Enden eingepasst werden und damit die Stimmung gut blieb musste Popcorn über dem Lagerfeuer gepoppt werden, damit alle wieder zu Kräften kamen.










3.3.14

4. März 2014 - Gruppenstunde Es zerreisst die Burg


Diese Woche sind wir zur Räuberburg der Matthes Räuber gezogen. Dort erfuhren wir, wie die Geschichte nach Ronjas Geburt weiterging. Das Gewitter führte nämlich zu einem gewaltigen Riss in der Burg.






Durch den Riss konnten die Matthesräuber nicht mehr in alle Räume der Burg gelangen und heimlich still und leise konnten sich die Borkasräuber in die Burg einschleichen. So übten wir leise anschleichen.  Aber es zeigte sich, dass die Gruppe einfach zu groß ist um so viele Anschleicher unterscheiden zu können.


Danach kam es auf der Burg zu wilden Auseinandersetzungen zwischen den Matthes und den Bokasräubern. Beide Banden versuchten über den Riss zu kommen und den anderen die Fahne zu rauben.