In dieser Woche haben wir begonnen uns mit dem anstehenden Indianer-Sommerlager auseinander zusetzen. Die Kinder haben mich mit profunden Kenntnissen zur Herkunft des Begriffs Indianer beeindruckt.
Wir haben erste Einblicke in die indianische Kultur und Lebensweise gewonnen und Parallelen zu den Pfadfindern gesucht.

Im Anschluss haben wir das Anpirschen geübt wie Indianer. Zunächst brauchten wir jagdwild, dass im Unterholz leise geflötet hat. Das stellte sich als viel schwieriger heraus, als gedacht - vielleicht taugen Glasflaschen dazu doch besser als Plasteflaschen.
Dann sind die verbliebenen Jäger losgezogen und haben das Wild versucht durch die Flöttöne zu finden. Das Hintergrundgeräusch im Park ist aber so laut (Autos, Flugzeuge, Vögel andere Kinder), dass wir nur wenige Tiere in ihren Verstecken aufstöbern konnten.
Im Anschluss haben wir den von Lilli mitgebrachten Ocksen verzehrt. Es war sehr lecker.









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